physiotherapie
Die praxisnahe Osteopathie


Die Osteopathie behandelt vorwiegend Funktionsstörungen von Organen oder Organsystemen. Osteopathie ist jedoch keine Notfallmedizin und kein Allheilmittel. Osteopathie kann die ärztliche Diagnostik und Therapie nicht ersetzen!

Erst nach Ausschluss von Kontraindikationen kann eine osteopathische Untersuchung und Behandlung sinnvoll gestartet werden. Selbstverständlich kann osteopathisch auch eine Organkrankheit über eine Verbesserung der Durchblutung des Organs positiv beeinflusst werden. Eine Mehrdurchblutung fördert das Anfluten spezifischer Medikamente, somit kann auch deren Wirksamkeit verbessert werden.

Heute bildet die Osteopathie eine Brücke zwischen der Schulmedizin und ihrer Gesamtheit und den alternativen Heilmethoden wie zum Beispiel der Akupunktur oder der klassischen Homöopathie.

Ausbildung
Der Osteopath sieht sich nicht als Konkurrent zur Schulmedizin, sondern versucht, diese zu ergänzen. Die osteopathische Weiterbildung verläuft über 5 Jahre und wird von Privatschulen gelehrt, hierbei vertieft der Osteopath seine therapeutischen Fähigkeiten. Unter Anderem stützt er sich auf fundiertes schulmedizinisches Wissen über die Anatomie (struktureller Bau) und Physiologie (Funktionsweise) des Körpers deren Verbindung untereinander, sowie den praktischen Behandlungsmethoden und den langjährigen Erfahrungen der Dozenten.

Individuelle Ausrichtung
In jedem Fall ist nach einem umfangreichen Eingangsgespräch und einem Ausschluss von Kontraindikationen eine individuelle Ausrichtung notwendig.

Dauer und Vergütung
Eine osteopathische Behandlung dauert etwa 60 Minuten. In Deutschland ist die osteopathische Behandlung keine Kassenleistung. Die Behandlungen müssen daher nach einer privaten Vergütung erfolgen.

Herr Lammel ist Mitglied bei der Bundesarbeitsgemeinschaft osteopathischer Medizin (BAO) und DROM.


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